Im Rahmen der vergleichenden Politikwissenschaften wurde unter Beachtung der Aspekte der politics, polity und policy eine Analyse der schwedischen Modellregionen erstellt. Der schwedische Zentralstaat befindet sich in einem Dilemma, da aufgrund des Beitrittes zur Europaeischen Union weitreichende Dezentralisierungsmassnahmen erforderlich sind. Die bisherige schwedische Politik bestand aus dem Paradoxon starker Staat und starke Kommunen. Parallel zum fortschreitenden Internationalisierungsprozess wurde eine regionale Neugliederung des Landes als Modellversuch in den Regionen Skane, Vaestra Goetaland, Kalmar Iaen und der Insel Gotland eingeleitet. Mit der Darstellung der Modellregionen und ihren unterschiedlichen Ausgangssituationen sowie den jeweiligen regionalen Besonderheiten wird die Zusammenarbeit der staatlichen, kommunalen und regionalen Ebene im Rahmen des Pilotprojektes beleuchtet. Die Dezentralisierung und somit Uebertragung von regionalen Entwicklungsaufgaben auf die subnationalen Ebenen unter Vorbehalt einer staatlichen Kontrollfunktion in Form der Provinzialregierungen hat die Effizienzsteigerung und Demokratisierung der einzelnen Regionen als Ziel. Die einzelnen Modellregionen werden in Bezug auf die Verwirklichung der regionalen Ziele untereinander verglichen und im Gesamtgefuege des schwedischen Staatssystems eingeordnet. Bis heute ist der endgueltige Ausgang des Modellversuches offen.
| ISBN: | 9783631522332 |
| Publication date: | 11th February 2004 |
| Author: | Britta Glißmann |
| Publisher: | Peter Lang Edition an imprint of Lang, Peter, GmbH, Internationaler Verlag der Wiss |
| Format: | Paperback |
| Pagination: | 256 pages |
| Series: | Europaische Hochschulschriften : Reihe 31: Politikwissenschaft |
| Genres: |
Sociology and anthropology Political science and theory Comparative politics Political structure and processes |
Im Rahmen der vergleichenden Politikwissenschaften wurde unter Beachtung der Aspekte der politics, polity und policy eine Analyse der schwedischen Modellregionen erstellt. Der schwedische Zentralstaat befindet sich in einem Dilemma, da aufgrund des Beitrittes zur Europaeischen Union weitreichende Dezentralisierungsmassnahmen erforderlich sind. Die bisherige schwedische Politik bestand aus dem Paradoxon starker Staat und starke Kommunen. Parallel zum fortschreitenden Internationalisierungsprozess wurde eine regionale Neugliederung des Landes als Modellversuch in den Regionen Skane, Vaestra Goetaland, Kalmar Iaen und der Insel Gotland eingeleitet. Mit der Darstellung der Modellregionen und ihren unterschiedlichen Ausgangssituationen sowie den jeweiligen regionalen Besonderheiten wird die Zusammenarbeit der staatlichen, kommunalen und regionalen Ebene im Rahmen des Pilotprojektes beleuchtet. Die Dezentralisierung und somit Uebertragung von regionalen Entwicklungsaufgaben auf die subnationalen Ebenen unter Vorbehalt einer staatlichen Kontrollfunktion in Form der Provinzialregierungen hat die Effizienzsteigerung und Demokratisierung der einzelnen Regionen als Ziel. Die einzelnen Modellregionen werden in Bezug auf die Verwirklichung der regionalen Ziele untereinander verglichen und im Gesamtgefuege des schwedischen Staatssystems eingeordnet. Bis heute ist der endgueltige Ausgang des Modellversuches offen.
Zentralstaat Versus Regionen features in the following genres: Sociology and anthropology, Political science and theory, Comparative politics, Political structure and processes
Zentralstaat Versus Regionen is available in Paperback
Zentralstaat Versus Regionen was written by Britta Glißmann and published by Peter Lang Edition an imprint of Lang, Peter, GmbH, Internationaler Verlag der Wiss
Zentralstaat Versus Regionen has 256 pages
Yes it is part of Europaische Hochschulschriften : Reihe 31: Politikwissenschaft series