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Die Inkongruenz Zwischen Bewertungsstichtag Und Abfindung Ausgeschlossener Gesellschafter

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Die Inkongruenz Zwischen Bewertungsstichtag Und Abfindung Ausgeschlossener Gesellschafter Synopsis

Im Gesellschaftsrecht stellt sich das Problem des Ausschlusses eines Gesellschafters sowohl im Personen- als auch im Kapitalgesellschaftsrecht. Für die oHG findet sich in § 140 HGB eine spezielle Regelung. Im GmbH-Recht wird die Ausschlussregelung der oHG (§ 140 HGB) entsprechend herangezogen. Im Aktienrecht findet sich mit §§ 327 a ff AktG die Möglichkeit, Minderheitsaktionäre zwangsweise auszuschlieen (sogenanntes (S0(BSqueeze-Out(S1(B). Wird ein Gesellschafter ausgeschlossen, so stellt sich zunächst das Rechtsproblem der Bemessung der Abfindung, das regelmäig eine Anteils- und Unternehmensbewertung erforderlich macht. Ein Problem ist ebenfalls, dass Bewertungsstichtag und Ausscheiden aus der Gesellschaft auseinander fallen und die Abfindung erst zu einem noch späteren Zeitpunkt ausbezahlt wird. Welche Rechte dem Auszuschlieenden im Zeitraum zwischen Bewertungsstichtag und Ausscheiden - der sich über mehrere Jahre erstrecken kann - zustehen, ist gesetzlich nicht geregelt und umstritten. Die Arbeit befasst sich mit dieser Problematik, die sich gleichermaen für die oHG, GmbH und AG stellt. Sie zeigt die gesellschaftsspezifisch bedingten Unterschiede auf und schlägt einen einheitlichen Lösungsansatz vor.

About This Edition

ISBN: 9783631639634
Publication date:
Author: Michael Weber
Publisher: Peter Lang Edition an imprint of Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Format: Hardback
Pagination: 302 pages
Genres: Commercial law
Jurisprudence and general issues

Frequently asked questions