"In seiner zweiten Storysammlung finden sich in Begleitung von zwei Kurzgeschichten vier längere Geschichten aus einer dystopischen Zukunft unserer Erde. Auf heimatlichen Boden geblieben, zeigen diese Erzählungen unterschiedliche Schicksale einfacher Menschen als Zuschauer eines größeren Rahmens.
- »Warum wir sind«
- »Der Weg nach oben«
- »Nach dem Sturm«
- »Der Wall«
- »Die letzte Nacht«
und als exklusive Bonusnovelle »Titan«"
"Die erste Stadt auf dem Mars, gegründet vor dreißig Jahren, soll der Angelpunkt zur Kolonisierung des Weltalls sein. Den Wunsch, dort hinzugelangen, hegen viele, denn in den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Erde durch Radikalisierung in Politik, Wirtschaft und Religion stark gewandelt.
Die Nachwirkungen der Propaganda sind auch zwanzig Jahre nach Kriegsende überall zu finden. So auch bei Marek Zintok, einem jungen Polizisten und guten Christen, der sich ein Leben auf einer neuen Welt erträumte, in Red City jedoch auf seinem persönlichen Abstellgleis gelandet ist. Geschieden von seiner Frau, bereits zwei Mal vom Kolonialprojekt abgelehnt und jeder Motivation beraubt scheint er den Mars nie wieder verlassen zu können.
Nur eine Woche nach dem Start der zweiten Kolonialflotte landet ein Mordfall auf seinem Schreibtisch - der erste in der roten Stadt. Diesen Fall zu lösen könnte seiner Zukunft den fehlenden Schwung zurückgeben und ihm damit die Möglichkeit eröffnen, die Stadt in der Flasche wieder zu verlassen.
Allerdings wird ihm eine Partnerin zugeteilt, die alles vereint, was er verabscheut. Darüber hinaus stellen sich unerwartete Hürden zwischen das ungleiche Paar und die Ermittlungen."
"Ferne Welten, ferne Zeiten. Nichts ist spannender als das Unbekannte, das nicht nur da draußen wartet, sondern auch in einer anderen Zeit. Die Zukunft birgt nicht nur Lösungen und Antworten, sie fordert ein Umdenken und eine neue Betrachtung unserer Rolle. Sind wir allein? Und warum nicht? Ist der Mensch oder sein Schaffen noch wichtig? Und weshalb sollte es das nicht sein? Seit 2009 veröffentlicht Galax Acheronian seine Zukunftsgedanken in verschiedenen Facetten. Raumschiffe, Aliens, der Spiegel der Gegenwart und all die schmutzigen Dinge der Realität. Utopien sind zu einfach, Dystopien ergeben selten Sinn, denn es gibt genügend Grautöne dazwischen. In neun Geschichten zeigt diese Sammlung den Alltag in der Raumfahrt, alternative Realitäten, Abenteuer auf fremden Planeten oder einfach nur Schicksale einer möglichen Zukunft."
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