"Katzen machen Menschen glücklich, wenn sie sich wohlfühlen ...
Katzen sind höchst sensible Geschöpfe. Mit den Menschen verbindet sie von jeher eine besondere Beziehung. Wir lieben ihr unabhängiges Wesen, ihre Genussfreude und ihr
Schnurren.Doch auch Katzen haben eine Seele. Nicht immer bedeutet das Schnurren ein Wohlgefühl. Denn Katzen reagieren auf die Menschen und spiegeln auch ihr Verhalten wider. Manchmal verbirgt sich hinter einem scheinbar gelassenen Stubentiger eine sehr besorgte Katze. Sie spürt, dass 'ihr' Mensch nicht mit sich im Reinen ist. Eine Katze, die sich nicht wirklich wohlfühlt, versucht ihr Ungemach zum Ausdruck zu bringen. Oft wird sie aber nicht richtig verstanden. In diesem wunderbaren Buch lernen Sie Ihre Katze von einer neuen Seite kennen, entdecken ihre wahren Bedürfnisse und werden verstehen, was ihr Verhalten Ihnen sagen will. Schnurren Sie in Zukunft gemeinsam!"
"Schnurrende Seelentröster: Katzen als sanfte Therapeuten
Katzen gehören nicht nur zu den beliebtesten Haustieren – sie verfügen über heilende Kräfte, im schulmedizinischen Sinne und spirituell. Die Tierpsychologin und Katzen-Expertin Elke Söllner zeigt in ihrem Buch, welche innige Verbindung zwischen Mensch und Tier besteht und wie wir von der therapeutischen Kraft der Katzen profitieren können.
Sie verbindet ihr Wissen als Tiertherapeutin mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. So entsteht ein völlig neuartiger Katzenratgeber:
Wie Katzen heilen: Katzen als Seelentröster und einfühlsame Therapeuten
Wie Katzen uns gesund und glücklich machen: Katzen verstehen und von ihnen lernen
Wie Mensch und Tier einander unterstützen: Verantwortungsbewusstsein und Selbstvertrauen stärken
Wie die Symbiose von Katze und Mensch in Alter und Krankheit funktioniert
Warum die Katze ein Krafttier ist und wie ein „Katzen-Orakel“ abläuft
Katzen verstehen und die eigene Selbstwahrnehmung trainieren
Katzen sind höchst sensibel. Sie empfinden wie wir Freude und Angst. Durch diese besondere emotionale Verbindung können sie das, was wir verdrängen und unterdrücken, auf körperlicher Ebene zum Ausdruck bringen. So führen sie uns eigene Krankheiten oder psychische Defizite vor Augen. Das Schnurren der Stubentiger senkt den Blutdruck, entspannt und hilft gegen depressive Verstimmungen.
Zunächst müssen wir aber lernen, die Katzensprache zu verstehen. Dafür müssen Sie kein Katzenflüsterer sein! Tierpsychologin Elke Söllner gibt praktische Tipps für ein entspanntes und glückliches Zusammenleben mit den Fellnasen: „Lassen wir uns von unserer Katze inspirieren, die eine oder andere Einstellung zum Leben zu überdenken und uns von den Miezen in die Welt der Unbeschwertheit des gegenwärtigen Augenblicks entführen“.
Lernen Sie Ihre Katze als Heilerin kennen und verbinden Sie sich mit der Kraft, die ihr innewohnt!"
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