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Economic systems & structures

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Moeglichkeit Und Grenzen Des Effizienzvergleichs Von Wirtschaftssystemen

Moeglichkeit Und Grenzen Des Effizienzvergleichs Von Wirtschaftssystemen

Author: Peter Engst Format: Paperback / softback Release Date: 01/01/1974

Die vorliegende Untersuchung spaltet sich vom Thema her in zwei Teile auf. Einmal wird gepruft, ob die Effizienz ganzer Volkswirtschaften bzw. Wirt- schaftssysteme messbar ist; zweitens wird, da sich die Moeglichkeit von Ef- fizienzmessungen ergibt, eine empirische Untersuchung der mittel- und der westdeutschen Wirtschaft durchgefuhrt. 1) Wenn man die Moeglichkeiten von Effizienzmessungen pruft, stoesst man bald auf das Problem, den Begriff Effizienz selbst klarstellen zu mussen, da in der oekonomischen Terminologie keine einheitliche Begriffsbildung herrscht. Vielmehr existieren mehrere Effizienzbegriffe nebeneinander, die sich durch die Art des Effizienzmassstabes, u. a. der Bezugsgroesse fur reale Wirtschaften, unterscheiden. Entsprechend diesen Massstaben kann man in absolute und relative Ef- fizienz trennen; die absolute Effizienz bezieht sich auf oekonomische Opti- ma, deren Erreichen an gewisse Bedingungen geknupft ist. Die Bedingungen wurden innerhalb der neueren Wohlfahrtsoekonomik entwickelt und definieren eine (effiziente) Produktionsgrenze bzw. ein Paretooptimum. Danach unter- scheidet man die Produktionseffizienz von der Allokationseffizienz. Keiner der beiden Effizienzbegriffe kann Grundlage empirischer Untersuchungen sein. Zur Messung der Produktions- bzw. Allokationseffizienz benoetigt man empirisch bestimmbare Optima, an denen die reale Leistungsfahigkeit der zu untersuchenden Volkswirtschaft zu messen ware. In Teil I wird jedoch gezeigt, dass weder volkswirtschaftliche Produktionsgrenzen noch soziale Bewertungsfunktionen, aus denen die wohlfahrtsoekonomischen Optima geb- det werden, empirisch zu bestimmen sind.

Analyse Der Internationalen Industriellen Zusammenarbeit

Analyse Der Internationalen Industriellen Zusammenarbeit

Author: Karl Frerichs Format: Paperback / softback Release Date: 01/01/1973

1 ) Z. B. durch diplomatische Beziehungen ZU Rumanien, durch die Vertrage von Moskau und Warschau, durch den Grundvertrag mit der DDR und durch die Verhandlungen mit der Tschechoslowakei. 2 ) Vgl. u. a. Dunning, J.H., in: Lloyds Bank Review 1964, zit. nach Clarke, W.M., Private Enterprise in Developing Countries, London 1966, S. 10: It is also worth noting that only about onetwentieth of internatio- nal investment today is the kind which predominated a half century ago; namely, the purchase of foreign Government, municipal or corpo- rate securities by individual investors, usually through the medium of the stock market or specialist issuing houses. Security investment has been replaced as the main type of lending by entrepreneurial ca- pi tal exports and official loans, either direct of through interna- tional agencies . ( 3 ) Vgl. z. B. die Arbeit von Kleim, H.H., Gemeinschaftsunternehmen und Funktionsgemeinschaften im Verhaltnis zum Gesetz gegen Wettbewerbs- beschrankungen, Berlin - Bonn - Munchen 1966; Studienvereinigung Kartellrecht e.V. (Hrsg.), Kooperation und Konzen- tration im Gemeinsamen Markt, Koeln - Berlin .- Bonn - Munchen 1968 und Willemsen, A., Wettbewerbstheorie - Wettbewerbspolitik und die kartell- rechtlichen Bestimmungen des EWG-Vertrages und des EFTA-Vertrages, Bern 1971. 4 Abschnitt 1.3 5 Einige Autoren unterscheiden zwischen den Begriffen Zusammenarbeit und Kooperation , was fur nicht sinnvoll angesehen wird. Beide Be- griffe werden in dieser Arbeit synonym verwendet. 6 Bott, H., Zwischenbetriebliche Kooperation und Wettbewerb, Diss. Koeln 1967, S. 20.

Ansatze Zu Einer Quantitativen Theorie Der Konzertierten Aktion Schlussbericht Zum Forschungsvorhaben: Arbeitsentgelte Und Sozialeinkommen Im Volkswirtschaftlichen Kreislauf Forschungsleitung: Prof. D

Ansatze Zu Einer Quantitativen Theorie Der Konzertierten Aktion Schlussbericht Zum Forschungsvorhaben: Arbeitsentgelte Und Sozialeinkommen Im Volkswirtschaftlichen Kreislauf Forschungsleitung: Prof. D

Author: Berndt J Kaspers Format: Paperback / softback Release Date: 01/01/1973

Der vorliegende Bericht wurde im Forschungsinstitut fur Ein- kommenspolitik und Soziale Sicherung an der Universitat zu Keln (Direktoren: Prof. Dr. Wilfried Schreiber und Prof. Dr. Philipp Herder-Dorneich - Ruhr-Universitat Bochum) angefer- tigt. Er ist der SchluBbericht zum Forschungsprojekt Arbeits- entgelte und Sozialeinkommen im volkswirtschaftlichen Kreis- lauf , das unter der Leitung von Prof. Dr. W. Schreiber stand. Die Arbeiten zum ersten Teil sind bereits im Jahre 1971 ab- geschlossen worden. Er gibt folglich den damaligen Stand der Diskussion wieder. Neuere Vereffentlichungen und zwischenzeit- liche Entwicklungen Konnten nicht mehr berticksichtigt werden. Der zweite Teil der Arbeit fuBt auf einem von W. Schreiber entwickelten analytisch-numerischen Gesamt-Modell der Volks- wirtschaft ( Kelner Modell ). Da sich dessen Aussagen in Form von mathematischen Gleichungen prasentieren, ist des sen vor- herige oder begleitende Lekture zu empfehlen. Die vorliegende Arbeit ware nicht meglich gewesen ohne die finanzielle Unterstutzung des Landesamtes fur Forschung in Dusseldorf. Den Verantwortlichen sei deshalb an dieser Stelle der aufrichtige Dank fur die groBzugige Ferderung ausgespro- chen.

Wirtschaftssysteme

Wirtschaftssysteme

Author: Philipp Herder-Dorneich Format: Paperback / softback Release Date: 01/01/1972

Die vorliegende Untersuchung ist Teil eines Arbeitsprogrammes, das den Verfasser seit Jahren beschaftigt. Der Versuch, hier einigen Querverbindungen zwischen der vorliegenden Arbeit und anderen, alteren und jungeren Datums, nachzugehen, mag dazu dienen, den Standort in der Ideenentwicklung aufzuzeigen. Er soll es dem Leser erleichtern, Gemein- samkeiten trotz unterschiedlicher und Unterschiede trotz gemeinsamer Terminologie zu erkennen. In einer Zeit, in der das Interdisziplinierte oft zum Vorwand fur das Undiszi- plinierte wird, erscheint es zweckmassig, einen einmal entwickelten Ansatz zunachst kon- sequent weiterzuverfolgen und dann, nach Zurucklegung einer mittleren Wegstrecke, eine Orientierungspause einzuschalten. Im Mittelpunkt dieser und anderer Arbeiten des Verfassers steht das Problem der Versor- gung. Den Ausgangspunkt von der Wirtschaftswissenschaft her zu nehmen legt sich nahe, wenn man bedenkt, dass sich diese Disziplin geradezu als Wissenschaft von der Versor- gung bzw. als Herausforderung an die Knappheit begreift. Beschaftigt sich die Mikro- oekonomik mit der Versorgung auf einzelnen Markten, so hat die Makrooekonomik die Versorgung einer ganzen' Volkswirtschaft im Auge. Die Mikrooekonomik war lange Zeit Herzstuck der Versorgungslehre. Sie erreichte in der oesterreichischen, in der Cambridger und der Lausanner Schule den Hoehepunkt ihrer Ent- wicklung. Mikrooekonomik und Volkswirtschaftslehre waren in der Neoklassik praktisch identisch. Der Neoliberalismus stellte diesem neoklassischen theoretischen Lehrgebaude sein genauso in sich abgeschlossenes wirtschaftspolitisches System an die Seite. Um die Mitte der dreissiger Jahre erwuchs der neoklassischen Mikrooekonomik in der Makrooekonomik ein gewichtiger Rivale. Bald traten beide oekonomiken in Gegensatz zueinander. Neoklassiker und Neomerkantilisten lieferten sich einen erbitterten Kampf.

Kostenermittlung Und Kostenauswertung Im Hochschulbereich

Kostenermittlung Und Kostenauswertung Im Hochschulbereich

Author: Jorg Wedekind Format: Paperback / softback Release Date: 01/01/1971

Denkt man zunachst in betriebswirtschaftliehen Kategorien, dann versteht man unter Kosten GroBen, die dem Umfang naeh weit Uber mikrookonomisehe Ausgaben- und Auf- wandbetrage hinausgehen konnen 1. Der Kostenbegriff - K. MELLERowrcz sprieht yom Kostendenken als einem bereits abstrakten Relativitatsdenken 2 - umfaBt namlieh ein- mal das Kriterium der Leistungsbezogenheit und zum anderen das des Werteverzehrs bzw. der Wertbindung, wobei jedem Werteverzehr auf der einen Seite eine Wertsehopfung auf der anderen Seite gegenUbersteht 3. Als Kosten, d. h. als bewerteter Verzehr von GUtern und Dienstleistungen zur Erstellung einer Leistung 4, wie die Definition ganz allgemein und fast systemindifferent lautet, sind somit aueh solehe GroBen anzusehen, die weder Ausgaben- oder Aufwandcharakter haben noch zur Erzielung eines erwerbswirtschaft- lichen Erfolges beitragen die betriebswirtsehaftlichen Zusatzkosten kalkulatorische Ab- schreibungen und kalkulatorische Zinsen sind dafUr die bekanntesten Beispiele 5. Auch der unter staatlicher Obhut stehende Hochschulbereich erstellt zweifellos Leistungen; sucht man jedoch nach Veroffentlichungen Uber die Kosten der Hoehschulen, so findet man alles andere als eindeutige Informationen vor; vielmehr bietet sich ein in den Einzelbetra- gen sehr unterschiedliches und darUber hinaus qualitativ verwirrendes Gemisch von Aus- gaben-, Aufwand- und Kostendaten an, das nicht selten sogar reprasentativ genannt wird, dessen praktische Brauchbarkeit jedoch anliiBlieh der starken Kostendifferenzen mit Recht angezweifelt werden darf: Nach Ansicht H. DrCHGANS' 6 sind z. B.

State Intervention in Great Britain

State Intervention in Great Britain

Author: Samuel J. Hurwitz Format: Hardback Release Date: 01/01/1968

First Published in 1968. Routledge is an imprint of Taylor & Francis, an informa company.

The Rules of Competition in the European Economic Community A study of the Substantive Law on a Comparative Law Basis with Special Reference to Patent Licence Agreements and Sole Distributorship Agree

The Rules of Competition in the European Economic Community A study of the Substantive Law on a Comparative Law Basis with Special Reference to Patent Licence Agreements and Sole Distributorship Agree

Author: Rudolf Graupner Format: Paperback / softback Release Date: 01/01/1965

The creation of the European Economic Community and the gradual achievement of a Common Market in connection with this Community raises not only economic but numerous legal problems as weIl. In fact, the Treaty of Rome and the various regulations, directives and de cisions enacted for its implementation are bringing into being a new legal system which has a great influence not only within the frontiers of the Community but also on all European States which are in eco nomic contact with the Community and indeed on the entire world. This applies particularly to the provisions on the laws of competition laid down by the Treaty and its implementing regulations. These provisions must be known and taken into consideration not only by Common Market enterprises but also by large firms outside the Community. The very comprehensive literature on the European Economic Community has therefore laid special stress on this subject. The large number of commentaries published in the various languages of the Community on the Rules of Competition indicates the great interest taken not only by the commercial world but also by the world of jurisprudence.

Limits and Problems of European Integration

Limits and Problems of European Integration

Author: Ernst B. Haas Format: Paperback / softback Release Date: 01/01/1963

by B. LANDHEER The Grotius Seminarium has as its purpose the study of international problems under the aspect of living and cooperating in one world. Its Conference of May 30-June 2, I96I on Limits and Problems of European integration attempted to view European integration within the framework of this general goal as is somewhat implied in its title. The limits of European integration lie in the necessity of fitting it in the wider framework of international cooperation, while its problems lie in the various interpretations and concretizations of its own goals, ab out which there are a number of different viewpoints. It could be stated that the European is faced with three sets of problems: the creation of a more unified world as a global problem; the regional integration of Europe; and, thirdly, the continuation of more strictly national interests. It is not justified to assume that these three circles of interest are automatically complementary: they are often antagonistic, and a philosophy of integration would have to arrive at a structural presentation of those various values and of tbeir interrelatedness. While it is obviously not possible for a small Conference to give those problems their full weight, it is nevertheless hoped that the essays combined in this volume raise a number of relevant questions and contribute to the elaboration of some more concrete problems.